Geschichte

Seit wir im Jahr 1975 das strohgedeckte Fachwerkhaus und die Mühle kauften, haben wir die Substanz laufend restauriert und instand gesetzt. Wir haben immer darauf geachtet, dass die kulturellen Werte dieses bewahrenswerten Hauses nicht verloren gehen, gleichwohl wird der jetzige Standard absolut den modernen Ansprüchen gerecht. Die gepflegte Gartenanlage mit ihren großen und alten Bäumen, den Rosen und Buchsbäumen, kleinen Wegen und Steinsetzungen umschließt das „B&B-Hotel Albertine“ und schafft so das passende Umfeld für Entspannung und Erholung.

Das schmucke Haus und der schöne Garten waren schon seit jeher der bevorzugte Platz für schöne Stunden in der Familie und mit Freunden. Über viele Jahre hinweg wuchs in uns der Wunsch, die Freude über dieses Kleinod mit anderen Menschen zu teilen, was mit der Realisierung des „BB-Hotel Albertine“ nun für unsere Gäste möglich ist.

Unterkunt am Bed and Breakfast Hotel Albertine mit rosen

Unterkunft am Mai und Claus Olesen hier im garten Bed und Breakfast Hotel Albertine

Das Dorf Tune ist ein sogenanntes Sterndorf, von dem die Feldergrenzen sternförmig vom Dorf weg oder hinführen. Das Zentrum des Dorfes ist ein Anger mit einer kleinen Rasenfläche, auf der die Tiere der Bewohner grasen konnten oder der den Menschen als Versammlungsplatz diente. Das Haupthaus wurde ca. 1780 errichtet und war Teil eines quadratisch angelegten Gehöfts, welches „Gl. Rugbjerggaard“ heißt und das so hoch gelegen ist, dass man eine schöne Aussicht auf die Kirche hat. Viele Jahre lang hat dieser Hof den Status als Kornmühle gehabt. Als wir, Claus und Mai Olesen, den Hof übernahmen, war die Metallkonstruktion der Mühle immer noch vorhanden und intakt, sodass wir diese Gegebenheiten gut erhalten konnten. Das Gebäude, welches heute das „B&B-Hotel Albertine“ enthält, wurde ca. 1890 erbaut.